Rezension - Glennkill: Ein Schafskrimi (Film)
Filmtitel: Glennkill – Ein Schafskrimi
Regie: Kyle Balda
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Krimi / Komödie
Laufzeit: 114 Minuten
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| (C):Hollywood Megaplex |
🐑 Handlung
Der Film Glennkill – Ein Schafskrimi handelt von einer Schafherde, die eines Tages ihren Schäfer George tot auf der Weide auffindet. Schnell wird klar, dass George nicht einfach eines natürlichen Todes gestorben ist – er wurde ermordet.
Da die Schafe ihre Beobachtungen nicht einfach den Menschen mitteilen können, beginnen sie auf ihre eigene Art und Weise, den Mordfall zu untersuchen. Dabei versuchen sie herauszufinden, wer für den Tod ihres Schäfers verantwortlich ist.
Am besten an der Handlung gefällt mir, wie in vielen Krimis, wenn sich am Ende alles schön zusammenfügt. Wenn Täter, die bis zuletzt nicht als Täter gelten, aber bereits seit den ersten 5 Minuten auf der Leinwand herumstolzieren, festgenommen werden. Und auch hier war es wieder unvorhersehbar, wer der Täter ist. Ich werde - zwecks Spoiler - auch nichts mehr sagen dazu, weiter mit dem nächsten Thema:
🔎 Der Kriminalfall
Der Mordfall ist spannend aufgebaut. Besonders die Kooperation von Schafen mit dem Polizisten hat mir dabei gefallen.
Interessant ist vor allem, dass die Geschichte aus der Perspektive der Schafe erzählt wird und dadurch ein eigentlich klassischer Kriminalfall ziemlich ungewöhnlich wirkt.
🐏 Die Charaktere
Die einzelnen Schafe haben unterschiedliche Persönlichkeiten und Eigenschaften. Besonders Sebastian fand ich interessant, weil er mutig ist. Und Schafe sind stereotypisch eher ängstlich. Mit seinem Mut konnte er auch andere ermutigen.
Auch die menschlichen Figuren spielen eine wichtige Rolle, da die Schafe versuchen müssen, anhand ihrer Beobachtungen herauszufinden, wem sie vertrauen können.
[DEINE MEINUNG ZU DEN SCHAFEN UND MENSCHEN]
😂 Humor
Ein großer Teil des Films ist der Humor. Viele Situationen entstehen dadurch, dass die Schafe menschliches Verhalten aus ihrer eigenen Perspektive interpretieren.
Der Humor war für mich insgesamt sehr gelungen, weil er an vielen Stellen genau meinen Geschmack aus Flachwitzen und Slapstick getroffen hat.
🎥 Inszenierung
Optisch ist der Film phänomenal ist mir aufgefallen. Ich fand es auch schön, dass es in einem kleinen irischen Dörfchen spielt. Generell ist die irische Landschaft eine schöne, weshalb ich da gerne mal hinreisen würde.
⏳ Spannung & Tempo
Das Erzähltempo fand ich alles in allem genau richtig, aber an manchen Stellen hat es sich für mein Gefühl gezogen. Dennoch gibt es genug spannende Momente.
💭 Mein Fazit
Glennkill – Ein Schafskrimi ist ein ungewöhnlicher Kriminalfilm, der eine klassische Mordgeschichte mit einer ziemlich absurden Idee verbindet: Eine Schafherde versucht, den Mord an ihrem Schäfer aufzuklären.
Insgesamt fand ich den Film ganz gut. Besonders gut gefallen haben mir auch der Einsatz bekannter deutscher Comedians als Synchronsprecher, wie Bastian Pastewka. So wirklich gestört hat mich am Film nix. Ich fand ihn nur an manchen Stellen zu wenig spannend. Da hätten sie ruhig noch was machen können. Aber das sind so Diskussionen in der Feinheit, die jetzt nicht wirklich eine Auswirkung aufs große Gesamtergebnis haben.
Ich würde den Film weiterempfehlen, besonders an Menschen, die so Kriminalkomödien mögen, wie die Eberhofer-Reihe. Es ist nämlich basically: Eberhofer in kinderfreundlich und mit Schafen.
⭐ Meine Bewertung: [__/10 ⭐]
Beste Figur: []
Beste Szene: []
Lustigster Moment: []
Größte Schwäche: []
Größte Stärke: []
Würde ich ihn nochmal schauen? []

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