Interview mit Alexander Gamper: "das wichtigste ist dass es eine friedliche Zeit ist und die friedliche Zeit auch auf der ganzen Welt ist und nicht nur bei uns hier."
Alexander Gamper ist Landtagsabgeordneter der FPÖ. Ich konnte mit ihm im Zuge des Dezemberlandtages ein Interview führen.
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War die Regierung heuer brav? Hat sich die Regierung was vom Christkindl verdient?
Es gibt sicher den ein oder anderen Bereich, das mach ich immer vor der Sommerpause, bei der letzten Sitzung bevor die Ferien anfangen. Aber natürlich nur in den Bereichen, die meine politische Arbeit betreffen. Zum Beispiel der Umweltschutz: Den möchte ich positiv hervorheben, das hab ich auch dem Herrn Landesrat Zumtobel immer gesagt. Einen Einser kann ich ihm natürlich nicht geben, denn ich bin ja in der Opposition, aber ein super 2er mit einem Plus davor, hat er sich meistens verdient.
Es gibt aber immer und überall Nachbesserungsbedarf, grad weil ich den Umweltbereich angesprochen hab, den Neophytenbereich oder auch bei der Durchgängigkeit der Fließgewässer, das hört da nicht auf. Aber ansonsten in meinen Bereichen im großen und ganzen.
Im Bereich der Sicherheit könnte man nachschärfen, da sind wir säumig oder auch im Behindertenbereich, da hab ich jetzt meine Rede gehalten zum Tagesordnungspunkt der Wohnbauförderungen die Abwicklungen und die Förderungen, die für den Behindertenbereich verwendet werden sind zu wenig, da gehört noch viel mehr gemacht. Ein Mensch mit Behinderung braucht viel mehr Augenmerk.
Damit brav? Jein.
Was wünschen Sie sich zu Weihnachten?
Ich bin dieses Mal mit meiner Familie in Oberösterreich bei den Schwiegereltern, denn die Schwester meiner Frau hat ein Kind gekriegt und jetzt sind wir eine ganz eine große Familie. Und das feiern wir zum ersten Mal.
Ich persönlich wünsche mir einfach, dass es uns weiterhin so gut geht, wie es uns geht. Ich bin sehr zufrieden, persönlich hab ich keine Wünsche an Geschenken oder so irgendwas, mir geht's wirklich gut und das wichtigste ist dass es eine friedliche Zeit ist und die friedliche Zeit auch auf der ganzen Welt ist und nicht nur bei uns hier.
Danke fürs Interview!

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