Rezension: Ein Junge namens Weihnacht
Im Verlag dtv am 14.10.2016 erschienen
ISBN: 3423280883
Autor: Matt Haig
Rezensionsexemplar: Nein
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| (C): Verlag |
Inhaltsangabe:
Wie war das eigentlich, als der Weihnachtsmann noch ein
Junge war? Er hieß Nikolas, wuchs in großer Armut mitten in Finnland in einer
kleinen Holzhütte auf – und dies ist seine wahre Geschichte. Der elfjährige
Nikolas begibt sich allein auf eine gefährliche Reise an den Nordpol, um seinen
Vater zu finden. Er besteht haarsträubende Abenteuer, begegnet fliegenden
Rentieren, einer Elfe, einem gewalttätigen Troll – und er stellt fest: Wichtel
gibt es wirklich! In ihm reift ein Entschluss: Er will die Welt zu einem
glücklicheren Ort machen. Wie er dieses Ziel erreicht und wie er dabei zum
Weihnachtsmann wird – das verrät dieses Buch.
Quelle:goodreads.com
Über den Autor:
Philosophische Betrachtungen der Menschheit: Der britische
Autor Matt Haig erlangte mit seinen Kinder- und Jugendbüchern und mit
spekulativer Fiktion Bekanntheit, unter anderem mit seinem 2013
veröffentlichten Bestseller „The Humans“, der in Deutschland 2015 unter dem
Titel „Die Menschen von A bis Z“ erschien. Der 1975 in Sheffield geborene Matt
Haig studierte an der Universität von Hull Englisch und Geschichte. 2004 kam
sein Romandebüt „The Last Family in England“ („Für immer, euer Prince“, 2007)
auf den Markt, in dem er Shakespeare‘s Henry IV, Teil 1, mit Hunden als
Hauptfiguren nacherzählte. Zwei Jahre später folgte mit „The Dead Fathers Club“
eine Nacherzählung von Hamlet aus der Sicht eines elfjährigen Kindes, das den
Tod seines Vaters zu verarbeiten versucht. Nach weiteren Jugendbüchern gelang
Matt Haig mit „The Humans“ der endgültige Durchbruch als Autor für Erwachsene.
Darin schildert ein außerirdischer Ich-Erzähler seine kuriosen Erfahrungen mit
der Menschheit auf dem Planeten Erde. Das 2015 veröffentlichte Sachbuch
„Reasons to Stay Alive“ blieb 46 Wochen lang unter den Top Ten der britischen
Bestseller-Liste und erschien 2016 in Deutschland unter dem Titel „Ziemlich
gute Gründe, am Leben zu bleiben“. 2017 folgte „How To Stop Time“ über einen
scheinbar 40-jährigen, aber in Wahrheit 400 Jahre alten Mann.
Quelle: lovelybooks.de
Meinung:
Das Buch habe ich gelesen für die Aufgabe ein Buch mit Happy End zu lesen bei der NEWTs Challenge.
In diesem Buch geht es um Niklas, der als kleiner Junge in armen Verhältnissen aufwächst. Als sein Vater die Gelegenheit bekommt für den König Finnlands zu arbeiten, ändert sich alles. Doch Niklas Vater ist verschwunden. Somit muss Niklas sich aufmachen, um seinen Vater zu finden. Doch Niklas selbst kehrt von der Suche nicht mehr zurück.
Das Buch ist einfach süß. Eine nette kleine Geschichte.

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