Rezension: Die erste Liebe (nach 19 vergeblichen Versuchen)

 Autor: John Green
ISBN: 3446230912
Im Verlag Hanser am 30.7.2008 erschienen
Rezensionsexemplar: Nein

 

(C): goodreads.com

Inhaltsangabe:

Colin ist ein echtes Wunderkind: Er spricht elf Sprachen fließend, bildet liebend gern Anagramme und ist überhaupt ein wandelndes Lexikon. Doch all das Wissen nützt ihm in der Liebe wenig. Gerade hat ihn zum 19. Mal ein Mädchen sitzen gelassen. Colins einziger Freund Hassan sieht nur eine Möglichkeit: Colin muss sein Leben ändern! Gemeinsam brechen die Freunde zu einer Reise voller Abenteuer auf – im Gepäck nur Colins Liebestheorem, mit dem er vorausberechnen will, wann ihn eine Freundin abserviert. Doch dann kommt ihm die kluge Lindsey zuvor: Sie widerlegt sein Theorem mit einem Wimpernschlag! Das rasante, urkomische Roadmovie des Bestsellerautors.

Quelle: lovelybooks.de

Über den Autor:

John Michael Green wurde am 24. August 1977 in Indianapolis, Indiana geboren. Bekannt wurde er durch den Videoblog, den er zusammen mit seinem Bruder Hank Green betreibt. Mittlerweile zählt es zu den 100 meistgesehenen auf YouTube. Green wuchs in Orlando, Florida auf, besuchte die Indian Springs Schools in Birmingham, Alabama und studierte anschließend Englisch und Vergleichende Religionswissenschaften am Kenyon College Ohio. Sein erstes Berufsziel war Pastor, welches er nach nach einschneidenden Erfahrungen als Kaplan in einem Kinderkrankenhaus verwarf. Sein Debütroman »Eine wie Alaska« wurde international ausgezeichnet, u.a. mit dem »Michael L. Printz Award« für besonderes Verdienste um die Jugendliteratur. Die deutsche Ausgabe war 2008 gleich zweimal für den »Jugendliteraturpreis« nominiert.

Quelle: lovelybooks.de

Meinung:

Ich habe dieses Buch für die NEWTs Challenge gelesen für die Aufgabe ein Buch zu lesen, das ein Muggelproblem behandelt.

Ein Bub mit einer Obsession für Freundinnen mit dem Namen Katherine,Colin, erlebt mit Katherine ein Abenteuer, das Abenteuer der Liebe.

Dieses Buch ist traurigerweise der 0Punkt der Funktion John Greens. Er hat so viele grandiose Bücher geschrieben und kommt dann mit einem Mathenerd, der eine Obsession zu Katherines hat und den Leser nur nervt, daher. Traurig, hatte mich aber dem Autor zu Ehren durchgequält, weil ich gedacht habe, dass zumindest eine Stelle im entferntesten Sinn etwas mit dem Wort gut zu tun hätte, wurde aber sehr enttäuscht.

Das Buch war dermaßen schlecht geschrieben, dass es gegen die Würde von seinem Namen geht. Wenn der Bub so eine Mathe-Obsession hat, hätte er noch ein bisschen mehr Mathe einbauen sollen, denn so gilt er nur als Mathe-Nerd. Mathe war einer der Gründe, weshalb ich mir das Buch gekauft habe.

Colin nervt einfach nur. Er ist in keinem Sinn sympathisch, eher wie einer dieser arroganten, dummen Flexer. Doch angeblich hat er einen sehr hohen IQ. Das muss man dem/der Leser*in doch nicht ständig unter die Nase schieben.

Im Buch wurde ein Grab von Franz Ferdinand, einem östereichischen Erzherzog, erwähnt, dass sich angeblich in der USA befinde. Doch dieses Grab befindet sich nicht in der USA. Doch man wird zuerst auf eine falsche Fährte gelockt. Das war sehr langweilig, weil man googeln kann, wo das Grab liegt. Das war auch der einzige Plottwist und der ist nicht mal ansatzweise durchdacht.

Fazit? Das war das erste zu rezisierende Buch von John Green und es ist bisher das Schlimmste.  Von wegen das Beste kommt zum Anfang. Wenn man mit John Green anfangen will, sollte man es nicht mit diesem Buch machen, weil dieses Buch das Allerletzte und das Mieseste ist.

 

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Schilling: "weil am Ende geht's um die Welt von morgen, die wir heute verhandeln und dort haben wir ein saying"

Interview mit Alexander Gamper: "das wichtigste ist dass es eine friedliche Zeit ist und die friedliche Zeit auch auf der ganzen Welt ist und nicht nur bei uns hier."

Kurzrezension Moriarty The Patriot #1