Asterix und Latraviata (Rezension)
ISBN:3770400313
Autor: Albert Uderzo
Im Egmont EHAPA Verlag am 1.3.2001 erschienen
Rezensionsexemplar: Nein
![]() |
| (C): goodreads.com |
Inhaltsangabe:
Asterix und Obelix feiern Geburtstag. Dieses Ereignis lassen
sich natürlich die Mütter der beiden nicht entgehen. Arbeiten sie doch schon
lange an dem Plan, die ewigen Junggesellen endlich unter die Haube zu bringen.
Die haben allerdings was ganz anderes zu tun, müssen sie
doch einer umtriebigen römischen Agentin das Handwerk legen.
Quelle: asterix.com
Über den Autor:
Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in
einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines
Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde
Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In
dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die
Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung
France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er
1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte
Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit
Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der
unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre
Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und
"Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und
Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als
Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".
Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons
Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.
Quelle: thalia.at
Meinung:
Ich habe das Buch gelesen für die Alphabet Soup Challenge
für die Aufgabe einen Autor mit U zu lesen.
In diesem Comic geht es um Latraviata, Falballa und den
Geburtstag von zwei berühmten Helden aus einem berühmten gallischen Dorf und
dem Vorgänger des Oskars, dem Cäsar.
Ich finde gut, dass hier das erste Mal die Eltern von den
beiden berühmten Galliern gezeigt werden. Auch wenn es nicht mit Goscinny
zusammen erschien, womit man sich fragen kann, ob die Eltern so geplant waren.
Denn Uderzo , der Zeichner, schrieb es allein.
Hat sich vom Text was zu den alten Versionen erneuert? Das
würde ich jetzt nicht sagen, denn der Schreibstil ist immer noch der gleiche
und der Inhalt ist auch ähnlich. Nur sind hier die Gallier, deren Namen wohl
allen bekannt sein dürfte, schon bei einem Thema, das den beiden nicht ganz
liegt, das Heiraten. Doch einem, der, der nicht dick ist, ist eine Frau ganz
angetan. Falballa. Nicht nur das neue Thema Heiraten ist dabei, nein auch das
Nur-Aufs-Aussehen-Schauen. Denn wenn nicht nur das ganze Dorf, sondern auch der
Vater von Falballa, die falsche Falballa für die echte hält, ist echt was
Seltsames los im Dorf.
Fazit? Das Comic ist zwar gut, aber nicht so gut, wie
damals, wo auch Goscinny dabei war. 4 von 5 Sterne.

Kommentare
Kommentar veröffentlichen