20 000 Meilen unter dem meer (abgebrochen)

 Autor: Jules Verne
1869 erschienen
Rezensionsexemplar: Nein 

(C): wikipedia

Inhaltsangabe:

Professor Aronnax und sein Diener Conseil machen sich auf die Suche nach einem unbekannten Seeungeheuer, das angeblich für zahlreiche rätselhafte Schiffsunglücke verantwortlich ist. Es stellt sich heraus, dass es sich bei dem Seeungeheuer um die „Nautilus“ handelt, das U-Boot des seltsamen Kapitäns Nemo. Der Professor und sein Diener verbringen einige Zeit an Bord und erleben unglaubliche Abenteuer, Konflikte mit der Crew und Kämpfe mit Riesenkraken. Jules Verne nimmt die technische Entwicklung vieler Jahrzehnte voraus und beschreibt den Siegeszug technischer Errungenschaften über die Natur. Vollständige Fassung, mit den Illustrationen der Originalausgabe. J

Quelle: thalia.at

Über den Autor:

Jules Verne gilt als einer der Begründer der Science-Fiction-Literatur. „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“, „In 80 Tagen um die Welt“ und „20 000 Meilen unter dem Meer“ machten ihn unsterblich. Auch heute noch beflügeln und inspirieren Vernes Geschichten Menschen auf der ganzen Welt.. Gary Gianni ist ein amerikanischer Comiczeichner, der nicht nur an PRINZ EISENHERZ, sondern auch an INDIANA JONES, CONAN und HELLBOY arbeitete. Für die BATMAN-Kurzgeschichte „Heroes“ gewann er mit Archie Goodwin einen Eisner-Award. Gianni ist einer der bekanntesten Künstler des Fantasy-Genres

Quelle: thalia.at

Meinung:

Dieses Buch habe ich gelesen für die Alphabet Soup Challenge für die Aufgabe einen Autor mit V zu lesen.

Ein Buch, das die Science-Fiction-Literatur begründet, startet mit Theorien über Monster!!! Da habe ich abgebrochen, da ich für Science-Fiction gekommen bin und Fantasy erhalten habe.

Das Buch ist eh schon nicht kurz mit seinen 664 Seiten. Aber passiert auf diesen ganzen vielen Seiten etwas? Nein, nicht viel.

Fantasygeschichten haben normalerweise einen großen Kampf.  Hier wurde ein lahmer Kampf gegen einen Kraken geschildert. Das war es auch schon mit Action. Es sei denn man betrachtet einen Schiffsuntergang. Aber bis auf die 2 Szenen ist das meiste nur pure, öde Langeweile.

 Fazit? Nein danke, das Buch habe ich abgebrochen.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Schilling: "weil am Ende geht's um die Welt von morgen, die wir heute verhandeln und dort haben wir ein saying"

Interview mit Alexander Gamper: "das wichtigste ist dass es eine friedliche Zeit ist und die friedliche Zeit auch auf der ganzen Welt ist und nicht nur bei uns hier."

Kurzrezension Moriarty The Patriot #1