Rezension Känguru-Manifest

ISBN:3548373836
Autor: Marc-Uwe Kling
Im Verlag Ullstein 2011 erschienen
Rezensionsexemplar: Nein

(c):goodreads.com


 Inhaltsangabe: 

Sie sind wieder da – das kommunistische Känguru und der stoische Kleinkünstler! Auf der Jagd nach dem höchstverdächtigen Pinguin rasen sie durch die ganze Welt. Spektakuläre Enthüllungen! Skandale! Intrigen! Ein Mord, für den sich niemand interessiert! Eine Verschwörung auf niedrigster Ebene! Ein völlig abstruser Weltbeherrschungsplan! Mit Spaß, Spannung und Schnapspralinen ... 

Quelle: goodreads.com

Über den Autor:

Marc-Uwe Kling wurde geboren. Er studierte an der Großen Akademie von Lagado, wie man ein Haus vom Dach her nach unten baut. Er hat über seinen Mitbewohner, ein kommunistisches Känguru, drei kapitalismuskritische Bücher geschrieben, welche sich total gut verkaufen. Außerdem macht er mit seiner Band „Die Gesellschaft“ Reformhauspunk und am Ende muss wieder der Steuerzahler für alles aufkommen. Hey. Ho. Let’s go. 

Quelle: goodreads.com

Meinung:

Dieses Buch habe ich für die NEWTs Challenge gelesen für die Aufgabe ein Buch zu lesen bei dem mindestens eine Figur einen Tier oder Pflanzennamen hat. Und das Känguru heißt Känguru, der Pinguin Pinguin.

In diesem Buch der Abenteuer um das Känguru und Marc-Uwe geht es um ein Zweiklassensystem zur Produktvität, ein Plan zum vorherigen Buch, eine Preisverleihung, ein asoziales Netzwerk und eine Auseinandersetzung mit dem Antagonisten, dem Pinguin.

Ich finde das Buch lustig, wie auch das vorherige. Wieder einmal konnte man viel lachen. Das finde ich gut.

Ein Teil des Buches ist ziemlich meta. Denn es wird über das erste Buch und den Film dazu geredet. Wenn es im Buch das Buch gibt, ist das dann ein Buch-Buch? Auf jeden Fall finde ich das Meta ziemlich gut. 

Ein anderer Teil des Buches gefiel mir auch ziemlich gut. Denn es gibt einen dystopischen Teil. Doch es ist nicht wirklich dystopisch, denn Dystopie spielt in der Zukunft und das Buch in der Vergangenheit. Der dystopische Teil ist das Zweiklassensystem, die Produktiven und die Nichtproduktiven. Denn es spiegelt auch gut die Gesellschaft wider. Die Gesellschaft wird auch auf Sein und Nicht-Sein eingeteilt. Sei es mit dem Corona-Virus, mit dem Ausländerhass von bestimmten Parteien,usw...

Das Buch ist meiner Meinung nach ziemlich gut geschrieben. Denn ich habe mich an einem Nachmittag hingesetzt und es unter einem mal ausgelesen. Das passiert mir nicht bei vielen Büchern. Das ist auch ein Grund, wieso das Buch meiner Meinung nach gut ist.

Ich habe das Buch für die Alphabet Soup Challenge, Autor mit K, gelesen.

Fazit? Das Buch war exzellent. Ich brauche davon mehr!

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