Looking for Alaska - Kurzmeinung
Dieses Buch habe ich gewählt für die Alphabet Soup Challenge als Buch mit dem Titel L.
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| (C): Verlag |
Worum geht’s?
In diesem Buch dreht sich alles um Miles Halter, einen neuen Schüler, der ein Faible für letzte Worte hat, und seine Abenteuer an der neuen Schule. Dort erlebt er Streiche, Freundschaften und findet seine große Liebe: Alaska Young. Doch das Schuljahr nimmt für Alaska ein tragisches Ende.
Meine persönliche Vorgeschichte mit dem Buch
Das erste Mal habe ich von Looking for Alaska im Deutschunterricht gehört, als wir eine Stelle daraus gelesen haben. Damals? Nicht mein Ding. Im März – kurz vor dem Lockdown – stolperte ich dann in einer Buchhandlung über das Buch und dachte mir: Warum nicht? Während des Lockdowns las ich es das erste Mal. Jetzt, beim zweiten Lesen und diesmal auf Englisch, hat es mich sogar noch mehr gepackt. Und ja, mit meinem bescheidenen Englisch konnte ich mich durchbeißen – die Mühe hat sich gelohnt.
Warum ich es gelesen habe
Das Buch war Teil meiner Leseherausforderung N.E.W.T.s, genauer gesagt für die Aufgabe „Lies ein Buch eines Autors, der von einem anderen Kontinent kommt.“ Damit konnte ich die Kategorie „Zuglenker“ erfolgreich abschließen.
Was macht das Buch so besonders?
Das Buch regt zum Nachdenken an – vor allem über Tod, Verlust und das Ende. Es gibt sogar eine Figur mit zwei Namen, was viele philosophische Fragen aufwirft. Typisch John Green eben: Philosophie ist bei ihm ein Muss.
Außerdem schätze ich, wie Green Realität und Fiktion verknüpft. Wie ich aus einem seiner Videos erfahren habe, basieren viele Details auf seiner eigenen Schulzeit. Die Orte im Buch? Gibt’s tatsächlich in der echten Welt.
Auch die Figuren fand ich super. Es gibt sowohl Stereotypen als auch Charaktere, die mit den Klischees brechen. Chip, der Draufgänger-Macho, ist auf der einen Seite das Klischee schlechthin. Aber dann gibt’s auch Lara, ein Mauerblümchen, das überraschend Zigaretten raucht – alles andere als stereotypisch.
Fazit
Looking for Alaska hat mich begeistert. Die Hauptfiguren Miles, Chip und Alaska waren mir sofort sympathisch, und die philosophische Ebene hat dem Ganzen noch mehr Tiefe verliehen. Der Schreibstil? Perfekt. Alles in allem: ein Buch, das mit 5 von 5 Sternen glänzt. Absolut empfehlenswert!

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